Referenzschreiben unserer Bauherren

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Jersbek, Sept. 2021

Liebes Breyer & Seck-Team,
mit einiger Verzögerung aber dafür umso herzlicher wollen wir uns nun noch einmal für das tolle Haus bedanken und unsere Erlebnisse schildern. Gerade weil wir nun bereits zwei Jahre im Haus leben, können wir sowohl reflektiert über die Bauphase sprechen als auch von unseren Langzeiterfahrungen berichten.

Als bei uns der Wunsch nach einer eigenen Immobilie entstanden ist, haben wir uns etwa 2 Jahre Bestandsimmobilien angeschaut, die jedoch immer irgendwelche Kompromisse bedeutet hätten. Deswegen haben wir uns dazu entschlossen zu bauen.
Schnell hatten wir uns einen detaillierten Überblick über mögliche Firmen als Generalunternehmer verschafft. Nach Durchsicht vieler Katalogen und Websites kristallisierten sich drei Bauunternehmen aus dem gehobenen Bereich heraus. Aufgrund der strengen Bauvorschriften entschieden wir uns für ein verklinkertes Haus mit Kapitänsgiebel, welches gut zum dörflichen Charakter des ruhigen Wohngebietes passt.

Bereits nach dem Erstgespräch mit B&S war klar: Die werden es wohl werden! Das lag vor allem daran, dass bereits im Laufe des Erstgespräches der Architekt Ersin Kacmaz dazu gekommen ist.
Als Inspiration diente uns das Musterhaus Casa Capitanus. Wir wurden aber nicht nur aufgeklärt, sondern von Herrn Kacmaz auch dazu ermutigt, das Haus nach unseren Bedürfnissen frei zu gestalten. Dabei hat er mit wenigen Fragen unsere Lebenssituation und Bedürfnisse erfasst und Vorschläge unterbreitet, die wir sonst nicht berücksichtigt hätten. Wir haben im Nachgang mehr als einmal gesagt, dass uns eigentlich Herrn Kacmaz das Haus verkauft hat. Wir würden jederzeit wieder ein Haus mit ihm planen!
Kurz warum es die anderen Bauträger nicht geworden sind: Ein Bauunternehmen verhielt sich einfach etwas träge und das andere enttäuschte uns vollkommen, da trotz der hohen Preise einfach nur Ware von der Stange geliefert werden sollte. B+S lieferte uns dagegen Individualität und Engagement.

Es folgten das Erstellen und Einreichen der Bauzeichnungen und Anträge, was äußerst reibungslos funktionierte. Mit dem konkreten Beginn der Bauphase übernahm nun Ingo Scholderer als Bauleiter. Wir betrachten es bis heute als Glücksfall mit Ingo Scholderer zusammengearbeitet zu haben. Trotz diverser anderer Projekte war er nicht nur immer erreichbar, sondern kümmerte sich auch umgehend um alle anfallenden Aufgaben. Eine völlige andere Situation als bei unseren diversen Nachbarn, die zur gleichen Zeit bauten. Zudem bringt ihm sein hoher Sachverstand auch eine hohe Akzeptanz und den erforderlichen Respekt bei den Gewerken ein. Sein vielleicht größter Verdienst ist das diplomatische Vermitteln zwischen den Interessen der Bauherren, der Baufirma und der Gewerke, die natürlich zwangsweise mal kollidieren.
Eine Randnotiz scheint es heute, dass der damalige Verkäufer (schon bei Durchführung unseres Bauvorhabens nicht mehr tätig für Breyer & Seck) den Deal damals kurz vor Jahresende noch unbedingt abschließen wollte und es dadurch bei der späteren Vertragsauslegung zu einigen Unstimmigkeiten kam, so beispielsweise was genau unter einem Sprossenfenster zu verstehen sei. Intern kalkuliert hatte er die günstigeren unechten Wiener Sprossen, wir waren von echten Sprossen ausgegangen.
Letztlich kam uns hier Herr Andreas Breyer mit einem Kompromiss-Angebot entgegen, so dass die Harmonie wieder hergestellt wurde. Wir sind uns nach den persönlichen Gesprächen mit Herrn Breyer sicher, dass die Unstimmigkeiten auf fehlender Kommunikation des Verkäufers sowohl uns gegenüber als auch gegenüber B+S beruhte und diese so mit Herrn Breyer persönlich oder Herrn Scholderer als Verkäufer nicht passiert wären.

Gegen Ende der Bauphase wurde es nun noch mal ein wenig hektisch, da ein Gewerk zeitlich in Verzug war, was wiederum zu Verzögerungen bei anderen Arbeiten führte.
Die Fertigstellungsfrist drohte nicht eingehalten zu werden. Doch auch hier sorgte Ingo Scholderer mit seiner verbindlichen Art dafür, dass am Ende pünktlich Schlüssel-Übergabe gefeiert werden konnte.
Es war zudem auch der Verdienst einiger Gewerke, die buchstäblich noch die Nacht durcharbeiteten, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen – und das ohne Abstriche bei der Qualität. Insbesondere hervorheben möchten wir unter den Gewerken die beiden Firmen: GH Zimmerei Dachdeckerei und Robin Buck Fliesenlegerbetrieb.
Auch die meisten anderen Gewerke arbeiteten auf gutem, bis sehr gutem Niveau. Im Vergleich zu anderen Bauprojekten, die uns bekannt sind, verlief die Arbeit mit den Gewerken insgesamt überdurchschnittlich gut!

Mittlerweile ist der Einzug nun über zwei Jahre her. Bis auf einige Kleinigkeiten im Nachgang, die schnell behoben wurden, gab es bislang keinerlei Grund zur Reklamation. Erfreulich dennoch, dass Ingo Scholderer bei Fragen oder ähnlichem immer noch unverzüglich zur Seite steht.

Schlussendlich sind wir auch zum Resümee gekommen, dass die anfängliche Planung des Hauses vollends aufgegangen ist. Es sind letztlich nur absolute Kleinigkeiten, die wir bei einer Neuplanung ändern würden (man kann wirklich nie genug Steckdosen haben).
Da es noch immer jeden Tag eine Freude und ein Privileg ist, in dieses Haus zu kommen, sagen wir noch einmal ganz herzlichen Dank, liebes Breyer und Seck-Team!

Familie S aus Jersbek

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